Wasserführende
Armaturen

 
         
 


 
Hydroschilder werden zur Abschirmung gegen Flammen, Rauch und zum Niederschlagen von Dämpfen, zum Schutz von Personen oder Objekte. Nachdem das Löschwasser auf die Metallplatte trifft, erzeugt es je nach Wasserdruck, Gerätetyp und Durchflussmenge (800-1800 l/min) eine bis zu 10 Meter hohe und 30 Meter breite Wasserwand.
 
         
 
Das Standrohr dient zur Wasserentnahme aus dem öffentlichen Löschwasserversorgungsnetz über Unter-flurhydranten. Standrohre für die Feuerwehr sind mit 2B Festkupplungen nach DIN 14 375 genormt Sie wiegen nicht mehr als 7,5 kg und sind bei 25 bar auf Dichtigkeit geprüft, Die Absperrorgane jeweils auf 16 bar.
 
 
         
   
Der Verteiler besteht aus einem Gehäuse mit 4 Festkupplungen und drei Absperrorganen. Am Gehäuse eines B-Verteilers ist am Eingang und dem gegenüberliegenden Abgang jeweils eine B-Festkupplung, sowie an den beiden seitlichen Abgängen jeweils eine C-Festkupplung angebracht.
 
         
 
Bei Hohlstrahlrohren wird das Wasser durch eine ringförmige Düse geleitet, so dass ein hohler Wasserstrahl entsteht, was eine bessere Wasserverteilung und somit auch eine wirkungsvollere Rauchgaskühlung zulässt. Somit kann der vorgehende Strahlrohrführer einen Wassersparenden und dynamischen Löschangriff durchführen.
   
         
 
 
Monitore (auch Wasserwerfer) sind an Fahrzeugfront oder -dächern montierte große Strahlrohre, die von Hand oder durch Fernbedienung betrieben werden können. Sie eignen sich sowohl für die Abgabe von Löschschaum als auch von einfachem Wasser. Dabei erreichen die meisten Monitore Durchflussmengen von 1.000 bis 4.000 l/min bei Wurfweiten bis zu 60 m.